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BUSHIKAN e.V. on tour - dritte Reise des BUSHIKAN führt nach Bütgenbach-Worriken, Belgien
 
Passend zum Frühlingsbeginn führte die diesjährige Tour des BUSHIKAN e.V. nach Worriken/Belgien. Genauer gesagt nach Bütgenbach in den Sport- und Freizeitpark Worriken. Idyllisch an der
Talsperre Bütgenbach gelegen, schmiegen sich die kleinen Ferienchalets in einer hügeligen Landschaft am Seeufer. Zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, wie Klettern, Hochseilgarten, Schwimmen,
Tennis und viele weitere Freizeitangebote runden das Erholungsangebot dieses Ferienparks perfekt ab.
Bushikan on tour
Tag 1
Der erste Tag - wie kann es anders sein - beginnt natürlich mit der Anreise. Obwohl gemäß Navigationsgeräten und diversen Ausdrucken einiger Anbieter dieser Ferienpark "nur" knapp 2 Stunden von Herne entfernt zu liegen scheint, machten viele Mitglieder die Erfahrung, dass Zeit- und Entfernungsangaben sehr relativ sein können. Während die einen auf der A1 erstaunlich viele Bekanntschaften hätten machen können - so sie denn gewollt hätten, denn das Stau"angebot" war in ausreichender Form vorhanden - lernten viele andere die reizende Landschaft der Eifel etwas näher kennen als sie vielleicht wollten.
Der Satz "sind wir schon daaaa?", mag dem einen oder anderen Fahrer schon diverse Schweissperlen auf die Stirn getrieben haben - vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass nach Verlassen der Autobahnabfahrten (egal welche das war) - die Schnitzeljagd im Grenzgebiet Deutschland/Belgien begann. Das dies alles zum geplanten Unterhaltungsprogramm des Orga-Teams "BUSHIKAN on Tours" gehörte, wurde den meisten spätestens dann klar, als sie "liebevoll" von unserem Andy am Einfahrtstor des Parks in Empfang genommen wurden.(Hallo - das war ein SCHERZ!)
Eines haben wir alle auf jeden Fall gelernt: wir schimpfen sicher nicht mehr so schnell über die deutschen Strassenverhältnisse was die Asphaltdecke angeht, sondern bewundern einfach die Fahrfertigkeit der Belgier und die Stabilität deren Autos - insbesondere der Stoßdämpfer :-D
Nach dem die letzten Teilnehmer gegen halb eins morgens endlich wohlbehalten angekommen waren, konnte das Abenteuer beginnen. Für die "jüngeren" (nicht die Kinder) Mitglieder begann dieses
bereits in einem belgischen Pub in Worriken, in dem schnell die ersten deutsch-belgischen Kontakte entstanden. Mancher Politiker hätte sich daran sicher ein Beispiel nehmen können, wie man Sprach- und eventuell andere auftretende Konflikte schnell und "sachlich" lösen kann...
 
Tag 2
Wir wissen jetzt, warum Asterix immer so klein dargestellt wird und Obelix sicher immer auf dem Fußboden schlafen musste (nicht vor der Tür irgendeines Zimmers zwar.. aber immerhin): die Betten sind sehr optimiert auf die Raumgröße angelegt, so dass ein normal gewachsener Mensch sicher nicht die 1,90 m Marke bei den vorhandenen Betten überschreiten darf. Es sei denn - derjenige, der größer ist als 1,90 m, hat die "Klapptechnik" beim Schlafen perfektioniert....
Wie dem auch sei - Bettengröße, -breite, -länge war letztendlich egal - nach einer ruhigen Nacht, konnten sich viele nach dem Frühstück das erste Mal die Gegend genauer ansehen. Um 10:30 Uhr war dann pünktlich der "Abmarsch" zur Sporthalle, während die Familienangehörigen der Mitglieder sich erst einmal von den Strapazen der Anreise erholen und die nähere Umgebung erkunden konnten.
 
Belgien
 
Kurz nach 11:00 Uhr begann das geplante, vierstündige Training bei den Großmeistern Marcus Bartsch und Alexander Sworowsky - der Schwerpunkt des heutigen Trainingstages lag eindeutig auf der "Tonfa" sowie einige Selbstverteidigungstechniken. Ein Teil der Halle war dem Kindertraining vorbehalten, an dem die Kleinen mit allerlei Spielen und Techniken aus den verschiedenen Kampfkunst und
-sportbereichen unterhalten wurden. Die vier Stunden flogen nur so vorbei, so das viele Teilnehmer sich gegen 15:00 Uhr verwundert die Augen rieben ....
Nach einem kurzen Rückmarsch zu den Chalets und einem Ansturm auf die diversen Duschen, ging man dann zu dem gemütlichen Teil des Ausflugs über.
Doch so "gemütlich" wie der eine oder andere vielleicht geplant hat... beispielsweise bei einem (oder zwei?) kühlen Bier und ein paar Zigaretten ... wurde es dann doch nicht. Spontan - wie wir nun mal sind - wurde noch ein außerplanmäßiges Football-Spiel organisiert - das sehr zur Freude der anwesenden weiblichen Teilnehmer fast schon in eine kleine "Football-Schlacht" ausartete. Trotz genauer "Anweisung" ("wir teckeln nicht wirklich - wir fassen uns nur ans Knie") war diese bereits nach den ersten 10 Sekunden - ebenso "spontan" - vergessen. Zeitweise hatten die Zuschauer(innen) den leichten Eindruck, dass sich nicht nur das Spielfeld mehr und mehr verschob (ok, "beim Baum ist die Grenze" ist auch sehr relativ - wenn ungefähr acht Bäume rund herum verteilt sind - aber vielleicht hatten wir auch einfach die "falsche Matrix" geladen?!) sondern auch kleine Pittbulls das Spiel beherrschten. Doch was wären die "Bushikans" wenn man sich nicht in einem freundschaftlichen Spiel angemessen messen kann?
 
Belgien Football
 
Nach einer guten Stunde ausgedehnten "wir-rempeln-uns-an", "wer-hat-die-Pille", "macht-ihn-platt" Spiel inklusive der Erkenntnis das Raucher, wenn sie Luft schnappen wollen eine Kippe benötigen (und das wohlgemerkt, während des Spiels :-)), setzten sich alle wieder zusammen.
Doch weit gefehlt, wenn jemand glaubt das wäre alles gewesen! OH NEIN... wie das bei unseren gemeinsamen Aktivitäten meistens so ist, "flogen" die ersten lockeren Sprüche und Anspielungen zwischen den traditionellen Yamabushi und den ASD-Mitgliedern hin und her - was dann in einer echten Herausforderung endete: Nacktbaden im See... aber natürlich nicht alle - sondern nur ausgewählte Persönlichkeiten, und wer jetzt glaubt einer hätte "gekniffen", irrt sich gewaltig! Im Gegenteil - gerade diejenigen, bei denen man es vielleicht nicht erwartet hätten, standen als erste nackt am Ufer bzw. im See. Glücklicherweise wurden eventuelle "fremde" Zuschauer durch das allgemeine Gejohle sofort abgeschreckt - und auch ein Bademeister war Gott sei Dank nicht in Sicht - denn es fehlte natürlich die Badekappe! Was hier schon sehr streng gehandhabt wird.. wie wir anhand diverser Hinweisschilder feststellen konnten. (Und mal so unter uns: wer braucht schon eine Badehose wenn man am Kopf friert? Dafür war doch die Badekappe - oder nicht?)
Gegen Mitternacht kehrte dann endlich etwas Ruhe ein - zumindest bis zum Eintreffen im Partyhaus... wo dann abschließenden "Gesprächsrunden" stattfanden :-)
 
Tag 3
Der dritte Tag begann deutlich ruhiger als der zweite - zumal doch bei dem einen oder anderen die ersten Ermüdungserscheinungen zutage traten. Nach einer entspannten Nacht - wohl auch deswegen, weil die meisten mittlerweile die "Schlaf-Einklapptechnik" gut beherrschten - trafen sich alle Mitglieder erneut am bekannten Sammelplatz um gemeinsam zur Sporthalle zu laufen.
Wieder konnten die Teilnehmer einen hochinteressanten Trainingstag - der dieses Mal allerdings nur drei Stunden andauerte - miterleben. Sowohl Großmeister Holger Martek wie auch Meister Said Omar Rogh zeigten eine große Auswahl unterschiedlicher Techniken - sowohl mit als auch ohne Tonfa. Zudem erhielten viele Trainingsteilnehmer zum ersten Mal einen Eindruck und Einblick in den Bereich des alttraditionellen Ninjutsu.
Aber nicht nur für die Großen war gesorgt - auch die kleinen Teilnehmer hatten wieder die Möglichkeit an dem vorherigen Tag mit Spielen, Techniken und diversen Eindrücken aus einer einfachen und effektiven Selbstverteidigung teilzunehmen. Was mit großer Begeisterung wahrgenommen wurden - mehr als einmal war ein lautes "machs nochmal" zu hören - und vor allem von einigen Spielen konnten die Kinder nicht genug bekommen.
 
Belgien Kindertraining
 
Da große Ereignisse bekanntlich ihre Schatten voraus werfen - wußten die meisten Mitglieder bereits Bescheid, dass an diesem Abend das größte "Mystery-Spiel" stattfinden sollte. Nur was genau, davon ahnte noch keiner was.... Omar hatte sich ein besonderes Spiel für die BUSHIKAN-Mitglieder einfallen lassen, dass - wie kann es anders sein - im Dunkel der Nacht stattfinden sollte. Ganz im alttraditionellen Sinn und Stil würde ein "Daimyo" - bewacht von schwer "bewaffneten" Verteidigern - seine Burg, seine Flagge UND seinen Schatz bewachen. Diverse "Jagdgeschwader" waren ebenso geplant um die "Angreifer" rechtzeitig zu entdecken, enttarnen und auszuschalten.
Und lieber Leser - zur Nervenberuhigung - selbstverständlich bestanden diese "Waffen" aus mit Wasser gefüllten Luftballons - man will ja schließlich keine Tiere und sonstige Unbeteiligte unnötig beunruhigen...
ABER so weit war es ja noch gar nicht, als wir vom Training zurück kamen - im Gegenteil: es war hell, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten - und wir versammelten uns um den Spielführer Omar der uns nun das erste Mal genauer erklärte, auf was wir uns da "eingelassen" hatten. Und auch hier galt: niemand steckte zurück - im Gegenteil - alle waren mit Feuer und Flamme dabei! Zur besseren Orientierung marschierten wir gemeinsam zu dem geheimnisvollen Platz - mitten im "gar dunklen, dunklen Wald....fernab jeglicher Zivilisation" - dort angekommen, wurden die Gruppe in "Angreifer" und "Verteidiger, Jäger und natürlich einem Daimyo" aufgeteilt. Die "Bushikan-Burg" (und da sind wir sehr fantasievoll), die wir uns hier vorstellten, hatte natürlich eine Schatzkammer - und dieser "Schatz" musste bewacht und der Daimyo beschützt werden. Die Gruppe der "Verteidiger" bestand aus 15 Leuten - der Angreifertrupp aus vier sehr speziellen Mitgliedern, die das "Intonjutsu" zu ihrer persönlichen Leidenschaft gemacht haben.
Nach einer kurzen, weiteren Erklärung wurden die Teammitglieder erst einmal dort zurückgelassen, die die Verteidiger darstellen. Der "Daimyo" - in unserem Fall unser Lars - nutzte die Möglichkeit und es fand eine generalstabsmäßige Besprechung statt. Allen wurden die entsprechenden Plätze zugewiesen, Taktik geschmiedet und Pläne entwickelt wie man "unseren Schatz" (und natürlich den Daimyo selbst) schützen konnte. Im Anschluß daran streiften alle rund um das Unterholz, Gebäusch und versucht wie bei "Dirty Dancing" möglichst gleichgewichtstechnisch über Balken zu balancieren..
Bevor es aber losging - und da mussten wir uns alle erst einmal in Geduld fassen, denn es war hell, die Sonne schien und die Vögel zwitscherten - stand erst mal gemeinschaftliches Grillen auf dem Programm. Wie immer würden wir durch unsere Grillchefs Lars und Andy gut versorgt - und konnten uns alle stärken.
Nach der Rückkehr zu den Chalets begannen - zum Teil im verborgenen - die ersten Vorbereitungen für die "Nacht der Nächte". Eine letzte Teambesprechung am Seeufer der Verteidiger - und sobald die Dämmerung merklich einsetzte, begannen die ersten sich zurück zu ziehen um sich für die "Schlacht" entsprechend auszurüsten. Möglichst dunkle Kleidung - und wer keine hatte, versuchte die vorhandenen Kleidungsstücke entsprechend zu schwärzen. Es ist unglaublich wie fantasievoll sich dabei einige zeigten - angefangen von geschwärzten Korken bis hin "ich wälze mich mal kurz auf dem Spielplatz" - selbst unser armer "Lucky" (der zum Vereins-kampf-hund erklärte Liebling aller Mitreisenden) wurde animiert, sich auf den Schoß der entsprechenden Mitspieler zu setzen.
Wahrscheinlich hatte "Lucky" für einige Momente das Gefühl, in einer "verkehrten" Welt zu leben - den der Ausdruck in seinen Augen sprach buchstäblich "Bände"- gemäß dem Motto "was diese Zweibeiner schon wieder wollen. Sonst darf ich nix und nun soll ich springen? Nein danke!"
Unsere Tarnspezialistin Biggi sorgte dafür, dass auch unsere Gesichter entsprechend "geschwärzt" wurden - wie gut, dass zumindest sie einen Wimpernstift dabei hatte, der dann ausgiebigst genutzt wurde.
 
Belgien Angreifer Mystery Game
 
Unsere Angreifer..
So "getarnt" marschierte die Truppe dann zunächst einhellig los... beim Eingang zum Park (und kurz vor dem "gar dunklen, dunklen Wald") fand dann ein Zählappell statt... und die Verteidiger setzten sich dann im Laufschritt in Bewegung. Fast geräuschlos schlängelten sich kurze Zeit später 15 ziemlich wild aussehende Gestalten durch den schmalen Pfad bis hin zu unserer "Burg". Der "Schatz" wurde sichtbar aufgestellt - ein Lichtkreis in Form von Kerzen drum herum aufgebaut - und eine imaginäre Mauer mithilfe eines Paketklebebands gezogen. Fast geräuschlos platzierten sich wir "Verteidiger" uns an den uns zugewiesenen Stellen - so kauerten wir teilweise hinter den Bäumen bzw lagen auf den Boden und versuchten mit der Dunkelheit und der Umgebung zu "verschmelzen". Was den meisten von uns auch richtig gut gelang ... der Daimyo patrouillierte in regelmäßigen Abständen an den Stellungen vorbei und prüfte immer wieder nach, ob vielleicht jemand sich mit einem Waldtroll in der Wolle hatte, eingepennt war oder sonstwie abgelenkt wurde.
Unsere "Waffen" - die mit Wasser gefüllten Luftballons" fest in jeder Hand warteten wir nun gespannt auf die "Angreifer". Die uns fairerweise einen gewissen Zeitvorsprung gewährt hatten...
Im Dunkel der Nacht lernten alle Mitspieler, das Geräusche und Schatten äußerst trügerisch sein können - die Gefahr, durch das eigene Team ausgeschaltet zu werden war relativ groß... nichts desto trotz lagen wir alle (oder kauerten wir) rund um unsere "Burg" und harrten der Dinge die da kommen würden... und wir warteten, und warteten... und dann tauchte der erste "Tote" auf... nein, kein Geist... sondern einer unserer Verteidiger, den es leider schon erwischt hatte... aber von unseren "Angreifern" war immer noch keine heiße Spur... die Spannung stieg fast ins unermeßliche.
Da- war das ein Tier? Und der Schatten dort - nur der Wind, der die jungen Bäume hin und her bewegte? Oder schlich da doch jemand herum? Die, die am Boden lagen, wagten kaum zu atmen - den die Tarnung war nicht nur perfekt - sie hatte leider den Nachteil das die eigenen Leute auf einen "drauf traten"....
Den ersten Glücksgriff hatte unser "Daimyo" selbst - denn nach dem der zweite "Tote" auftauchte, war klar, dass der "Feind" nicht mehr weit weg war. "Feind in den Reihen" und "bleibt wo Ihr seid" - die beiden Befehle kurz und knapp hinter einander - und alle hielten buchstäblich die Luft an. Ein leises Geräusch von rechts und der "Daimyo" sprang aus der gebückten Haltung hoch um den ersten Angreifer - der es tatsächlich bis auf zwei Meter an den "Schatz" heran geschafft hatte, mit einem gekonnten "Teckel-Angriff" regelrecht umzuhebeln. Ein Erfolgserlebnis für unsere Gruppe... doch dabei blieb es zunächst. Das einzige, was uns näher kam war der kalte Wind, der jedem um die Ohren pfiff.... der "Daimyo" zog seine Verteidiger näher zu sich heran - denn es war klar, dass der Rest der Angreifer nicht weit weg sein konnte... oder doch? Denn nicht nur wir hatten Probleme etwas im Dunkeln zu erkennen - auch unsere Mitstreiter taten sich offenbar schwer, an uns heran zu kommen - denn der Satz "man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht" - hätten wir alle noch um den Zusatz erweitern können "vor allem wenn es Dunkel ist". Da hilft der beste Orientierungssinn nichts - und selbst mit buchstäblichen "Adleraugen" (ob mit oder ohne Brille - das sei mal dahingestellt)- dunkel bleibt dunkel.
Während wir also mittlerweile wirklich empfindlich anfingen zu frieren - (wären wir "Glühwürmchen" hätten sicher nicht nur unsere Hinterteile "geflackert" - im Gegenteil, wir hätten wahrscheinlich an eine Lichterkarten aus Glühbirnen erinnert - rutschten und krochen unsere Angreifer immer näher.
Da wir ein Zeitlimit gesetzt hatten (bis 1:00 Uhr sollte das Spiel offiziell dauern) - warteten wir nicht nur auf die Angreifer, sondern spätestens beim nächsten, unterdrückten Niesen auf die Zeitansage ... Viertel vor eins - jeder straffte noch mal die Muskeln - inklusive zusammen kneifen bestimmter Körperteile - und wartete weiter gespannt auf....
... das ENDE... :-D
Um ein Uhr morgens beendete der Ruf des "Daimyo" das Spiel mit den Worten "Wir haben ein Uhr - wir haben gewonnen"... zitternd fanden sich erst mal alle Verteidiger zusammen - und die drei verbleibenen Angreifer stiessen dann zu uns - denn JETZT waren wir "bemerkbar". Und wie heißt es so schön? Wer den Schaden spottet jeder Beschreibung? Die vier Angreifer durften sich auf jeden Fall einiges an Spott (natürlich freundschaftlich) über sich ergehen lassen. Aber ganz "fairer" Verlierer (und "großzügige" Gewinner) schüttelten sich alle Mitspieler zum Schluß die Hände und verlagerten die Endgespräche gegen zwei Uhr morgens ins Partyhaus...
 
Tag 4
Der vierte Tag stand ganz im Zeichen der Erholung - nach mittlerweile drei anstrengenden Tagen brauchten wir alle dringend eine Erholung ... obwohl das nächste Abenteuerspiel bereits in Planung war.
Nach einem gemütlichen Frühstück, trafen sich alle wieder am bekannten Spielplatz - um dort "fachgerecht" zu "chillen" .... im Haus 19 ("Friedland") wurde kurzfristig ein "Massagestudio" eingerichtet - was einige Mitglieder auch dankenswert annahmen und während einer solchen Massage - ich sag Euch - werden die interessantesten Zukunftspläne geschmiedet! Und Geheimnisse ausgetauscht....pssstt....
Nach einem erneuten - feucht-fröhlichen Grillabend, fand für die Kleinen noch eine spannende Nachtwanderung statt. Auf der Suche nach dem "einäugigen Willi" hatten die Kinder eine Menge Spass und diverses Rascheln in den Büschen sorgte für den nötigen Nervenkitzel.
Das erneute Mysteriespiel! Ähnlich wie am Tag vorher dand natürlich auch statt. Diesmal allerdings mit katastrophalem Ende für die Verteidiger. Die "Angreifer" unter Omars Kommando sorgten im Lager für dermaßen Verwirrung, daß man dort gleich zwei der eigenen Anführer aus dem Spiel warf. Das dadurch entstandene Chaos konnte so genutzt werden das 75% der Verteidiger ausgeschaltet werden konnten und knapp 2 Minuten vor Schluß konnte der Sieg für die Angreifer verbucht werden.
 
Tag 5
Der letzte Tag stand im Zeichen der Abreise - was alle sehr bedauerten - obwohl die meisten sich nach einem "richtigen" Bett sehnten...Es war ein interessanter, spannender und aufregener Ausflug für alle Beteiligten gewesen und wir freuen uns bereits heute auf nächstes Jahr!
 
Gruppenfoto Belgien
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